Kategorie: Galerie

Bilder Galerie

  • Italien Trentino – Markt Primör

    Markt Primör ist ein charmanter, historisch bedeutender Marktplatz, umgeben von eindrucksvoller Bergwelt. Die anschließende Radtour nach Mezzano bietet eine harmonische Mischung aus Natur, Kultur und Genuss – ideal für ein entspanntes Wochenende in Trentino.

  • Türkei Alanya

    Alanya hat mich mit Sonne, Meer und Geschichte empfangen. Der Kleopatra-Strand war mein täglicher Lieblingsplatz – goldener Sand, klares Wasser und entspannte Stimmung.

    Ein Spaziergang zur Burg von Alanya bot fantastische Ausblicke über die Stadt und das Meer. Der rote Turm und der historische Hafen darunter zeugen von der bewegten Vergangenheit der Stadt und laden zum Bummeln ein.

    Kulinarisch war’s würzig und lecker: Frisch gegrillter Fisch, gut gewürzte Fleischgerichte und jede Menge Meze – die türkische Küche hat mich auch diesmal nicht enttäuscht.

    Alanya bietet den perfekten Mix aus Erholung, Geschichte und Genuss

  • Deutschland München – Candle light dinner

    So sieht also ein Candle-Light-Dinner im Michelin-Restaurant beim Nymphenburger aus – richtig nice! Total gemütlich im altmodischen Stil, schmeckt mega gut und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auch. Nur mein Magen war leider zu klein dafür.

  • Skigebiete in Österreich

    Wir waren zwei Tage im Ötztal Ski gefahren, beide Skigebiete gehören zum selben Skipass und sind sehr groß. Am zweiten Tag war es mittags neblig und die Sicht sehr schlecht, was die meisten Leute vertrieben hat. Aber kurz nach 15 Uhr kam die Sonne raus, und wir hatten die Pisten fast für uns allein.
    Beim Mittagessen tauchte plötzlich ein riesiger Eisbär auf, der jeden freundlich begrüßte. Beim Foto hat er Leute übers Gesicht gestreichelt – einfach zu lustig!

  • China Xi’an 西安-Eine Zeitreise durch Geschichte, Kultur und Geschmack

    Wer nach China reist und das Herz der chinesischen Geschichte und Küche erleben möchte, sollte Xi’an nicht verpassen.

    Als eine der ältesten Hauptstädte des Landes – Ausgangspunkt der legendären Seidenstraße – verbindet Xi’an eindrucksvoll antike Kultur mit lebendigem Stadtleben.

    Ein guter Start ist ein Spaziergang entlang der imposanten Stadtmauer von Xi’an, die bis heute die Altstadt umgibt. Besucher können Fahrräder mieten oder einfach zu Fuß gehen und dabei die Mischung aus traditioneller und moderner Architektur bewundern. Besonders in den Abendstunden bietet sich ein spektakulärer Ausblick.

    Nicht weit davon entfernt liegt das historische Zentrum mit dem Glockenturm (Zhonglou) und dem Trommelturm (Gulou). Beide Bauwerke stammen aus der Ming-Dynastie und sind eindrucksvolle Zeugnisse der städtischen Geschichte. Nach Einbruch der Dunkelheit werden sie stimmungsvoll beleuchtet – ideal für Fotos und einen abendlichen Stadtbummel.

    Ein kulinarisches Highlight findet sich in der Uoguren-Straße (auch bekannt als Muslimisches Viertel oder 回民街). Diese belebte Straße ist bekannt für ihre vielfältige Straßenküche und regionalen Spezialitäten. Besonders empfehlenswert ist das Gericht Niurou-Tangbao (牛肉汤包) – zarte Teigtaschen, gefüllt mit saftiger Rindfleischbrühe. Der Teig ist weich und geschmeidig, und beim ersten Biss strömt heiße, aromatische Suppe heraus – daher gilt: vorsichtig essen, damit man sich nicht verbrennt! Am besten zuerst leicht anbeißen und die Brühe langsam herausschlürfen.

    Ein absolutes Muss für jeden Xi’an-Besucher ist die weltberühmte Terrakotta-Armee. Etwa eine Stunde außerhalb der Stadt gelegen, erwartet Reisende ein faszinierender Blick in die Qin-Dynastie: Tausende lebensgroße Tonkrieger, die über zwei Jahrtausende lang im Verborgenen lagen, stehen heute in exakt ausgerichteten Reihen – jeder mit individuellen Gesichtszügen und Rüstungen. Der Besuch ist nicht nur geschichtlich beeindruckend, sondern auch emotional bewegend.

    Fazit: Xi’an ist eine Stadt, die Vergangenheit spürbar macht – sei es beim Gang auf der Stadtmauer, beim Duft frisch zubereiteter Speisen oder beim Anblick der stillen Wachen der Terrakotta-Armee. Für alle, die China intensiv und authentisch erleben wollen, ist Xi’an ein unverzichtbarer Zwischenstopp.

  • China Beijing 北京 – immer wieder faszinierend

    Ich war schon mehrmals in Peking, aber die Stadt überrascht mich jedes Mal aufs Neue.

    Die Verbotene Stadt beeindruckt mich immer wieder mit ihrer Größe und kaiserlichen Pracht – man entdeckt bei jedem Besuch neue Details. Ein Ausflug zur Großen Mauer bei Mutianyu gehört für mich einfach dazu. Die Aussicht dort oben ist jedes Mal überwältigend.

    Auch das Olympiastadion, das „Vogelnest“, begeistert mich – vor allem abends, wenn es leuchtet und die moderne Seite Pekings zeigt.

    Essen ist für mich in Peking ein echtes Highlight: Ich liebe den Hot Pot, vor allem im Winter, und natürlich die Peking-Ente – außen knusprig, innen zart, einfach unvergleichlich.

    Peking hat für mich eine besondere Energie – vertraut und doch immer neu.

  • Türkei Istanbul

    In Istanbul haben mich besonders drei Orte beeindruckt: die Blaue Moschee mit ihrer eindrucksvollen Architektur, der Große Basar mit seinem dichten Gewimmel und der ruhige, fast geheimnisvolle Unterwasserpalast (Yerebatan-Zisterne).

    Kulinarisch gab es viel zu entdecken – etwa ein würziger Lamm-Lufttopf oder frischer Fisch direkt am Wasser.Ein Abend auf dem Bosporus mit Essen und Bauchtanz rundete die Reise ab – touristisch, aber mit schöner Aussicht.

    Insgesamt: lebendige Stadt, viel Geschichte, gutes Essen – manchmal etwas voll, aber definitiv eine Reise wert.

  • Tortola- virgin Gorda – Karibikträume zwischen Felsen, Buchten und Painkiller

    Virgin Gorda – hier wurde es fast surreal. Die berühmten Baths empfingen uns mit riesigen Granitfelsen, die sich zu natürlichen Pools und Höhlen formten. Wir kletterten, schwammen, staunten – und hatten das Gefühl, in eine andere Welt abgetaucht zu sein.

    Der Devil’s Bay National Park, direkt dahinter, war der perfekte Ort für ein entspanntes Bad. Fast kitschig schön – türkisblaues Wasser, feiner Sand und eine Ruhe, die man kaum in Worte fassen kann.

    Am späten Nachmittag führte uns unser Weg in die Pusser’s Bar – eine echte Institution auf den Britischen Jungferninseln. Rustikal, authentisch, voller Seele. Wir bestellten natürlich den Klassiker: den Painkiller. Rum, Ananas, Kokos, Muskat – eiskalt serviert, mit Blick auf den Sonnenuntergang. Der perfekte Abschluss eines perfekten Tages.

  • Guadeloupe – Point-A-Pitre- Natur und Geschichte erleben

    Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe bietet mehr als nur Stadtleben. In der Umgebung warten schöne Natur mit Wasserfall und die historische Plantage im Regenwald. Sie vermittelt einen guten Einblick in die Kolonialgeschichte.

  • Barbados – Bridgetown

    Bridgetown ist keine Stadt der Superlative, aber genau das macht ihren Reiz aus. Wer sich Zeit nimmt, die Stadt zu Fuß zu erkunden, über den Markt schlendert und den Tag am Strand ausklingen lässt, erlebt Barbados von seiner lebendigsten und zugleich entspanntesten Seite.